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Eine weibliche Hand mit rot lackierten Fingernägeln, die mit einer Metallfeile ein Werkstück bearbeitet, das in einem blauen Schraubstock eingespannt ist.

TEP
 

Teilzeitberufsausbildung | Einstieg begleiten | Perspektiven öffnen

Logo des Programms „TEP – Teilzeitberufsausbildung“ mit dem Schriftzug „Einstieg begleiten – Perspektiven öffnen“ vor einer gezackten, comicartigen Grafik.

Junge Menschen mit Familienverantwortung haben es nicht leicht, eine Berufsausbildung zu realisieren. Für junge Eltern bzw. junge Menschen mit Pflegeverantwortung ist
eine Ausbildung in Teilzeit daher ein interessanter Weg, um erfolgreich in den Beruf einzusteigen. Das Landesprogramm TEP ist ein kostenloses Angebot und richtet sich an alle Menschen, die eine Berufsausbildung mit familiären Betreuungsaufgaben verknüpfen möchten oder müssen.

Ein Angebot für Menschen mit familiärer Verantwortung

Seit 2005 besteht nach §8 Berufsbildungsgesetz für Menschen mit Betreuungsverpflichtungen
die Möglichkeit, ihre Ausbildung auch in Teilzeit zu absolvieren.

Teilnahmevoraussetzungen
  • der für eine Ausbildung erforderliche Schulabschluss ist vorhanden

  • keine abgeschlossene Berufsausbildung

  • Kindererziehung oder Pflege bedürftiger Angehöriger

Wir erwarten
  • berufliche Zielvorstellungen

  • hohe Motivation

  • Zuverlässigkeit

  • Bereitschaft, betrieblichen Anforderungen und Erwartungen gerecht zu werden

  • ausreichendes Durchhaltevermögen

Wir bieten
  • ausführliche Beratung

  • Hilfe bei der Organisation der Kinderbetreuung

  • Erstellung eines Kompetenzprofils

  • Bewerbungs-Coaching

  • begleitetes Betriebspraktikum

  • gemeinsame Suche nach einem Ausbildungsplatz

  • Hilfe bei der Klärung der Ausbildungsfinanzierung

  • Begleitung während der ersten acht Monate der Ausbildung

  • Stützunterricht vor und während der Ausbildung

  • Unterstützung in schwierigen Lebenssituationen

Lydia Oesterwinter
Lydia Oesterwinter

Diplom-Pädagogin
 

05241 9515-350

lydia.oesterwinter@ash-gt.de

Flyer

Banner mit dem Text „Mit finanzieller Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen und der Europäischen Union“, daneben das EU-Logo mit dem Hinweis „Kofinanziert von der Europäischen Union“ sowie das Logo des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen.
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